Ochsenbach von Westen, dahinter die Weinberge und Wälder des Strombergs

Bio-Energie Laub GmbH · Sachsenheim-Ochsenbach

Die Wärme für Ihr Haus wächst hier im Stromberg.

Unser Fernwärmenetz läuft seit über zehn Jahren – heute mit mehr als 25 angeschlossenen Häusern in Ochsenbach, beheizt mit Hackschnitzeln aus heimischem Holz. Jetzt bauen wir aus: nach Spielberg und in die noch nicht angeschlossenen Ecken von Ochsenbach.

  • Kein Kessel im Keller
  • Kein Öltank
  • Kein Schornsteinfeger
  • Bis zu 70 % Förderung
25+angeschlossene Häuser
3kmLeitungsnetz
936kWBiomassekessel
360.000lPufferspeicher
10+Jahre störungsfrei

Zahlen laut Betreiberangaben und dem Bericht der Bietigheimer Zeitung.

Kurz erklärt

Was Fernwärme eigentlich ist

Statt dass in jedem Haus ein eigener Kessel steht, heizt eine große Anlage für den ganzen Ort. Das warme Wasser läuft durch gedämmte Leitungen im Boden bis in Ihren Keller. Dort steht nur noch eine kleine Übergabestation – etwa so groß wie ein Hängeschrank. Und die gehört Ihnen.

Sie drehen weiterhin ganz normal an Ihrem Thermostat. Der Unterschied: kein Heizöl mehr bestellen, kein Kessel, der gewartet werden muss, kein Schornsteinfeger.

  1. Hacker mit Kran verarbeitet Äste und Schwachholz im Wald
    01

    Holz aus der Region

    Äste und Resthölzer aus der Region, die sonst keine Verwendung finden.

  2. Hackschnitzel
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    Vor Ort gehackt

    Gehäckselt und gesiebt hier vor Ort. Rund 240 m³ Hackschnitzel decken fünf Betriebstage.

  3. Blick durch die offene Feuertür in einen brennenden Kessel (Beispielbild)
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    Ein Kessel für alle

    936 kW Leistung, dazu ein Pufferspeicher mit 360.000 Litern unter der Erde.

  4. Verlegung der Fernwärmeleitung in einer Ochsenbacher Straße
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    Leitung im Boden

    Gut gedämmt: Auf dem ganzen Weg gehen knapp zwei Grad verloren. Abgabe je nach Außentemperatur mit 70 bis 86 °C.

  5. Übergabestation mit Heizkreisen im Keller eines angeschlossenen Hauses
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    Warm bei Ihnen

    Übergabestation statt Heizkessel. Abgerechnet wird nach tatsächlich verbrauchter Wärme.

Vorher – nachher

Aus dem Holzhaufen wird Wärme in Ihrem Keller

Zwei Verwandlungen: eine bei uns am Heizwerk, eine bei Ihnen im Haus.

Bei uns am Heizwerk

Großer Haufen aus Resthölzern auf dem Hof
VorherResthölzer, die sonst keine Verwendung finden
Großer Haufen frischer Hackschnitzel
NachherGehäckselt und gesiebt – bereit für den Kessel

Bei Ihnen im Keller

Alter Ölheizkessel im Keller
VorherKessel, Brenner, Öltank und Schornstein
Kompakte Fernwärme-Übergabestation an der Kellerwand
NachherEine kompakte Übergabestation an der Wand

Das fliegt raus

  • Heizkessel und Brenner
  • Öltank und der Raum dafür
  • Schornstein und Schornsteinfeger
  • Kesselwartung und Brenner-Notdienst
  • Heizöl bestellen und bevorraten
  • Der nächste neue Kessel in 15 Jahren

Das kommt dafür

  • Eine Übergabestation an der Wand
  • Ein Wärmemengenzähler
  • Eine Leitung ins Haus
  • Eine Abrechnung nach Verbrauch
  • Deutlich mehr Platz im Keller

Was Ihnen gehört

Die Übergabestation bezahlen Sie einmal – danach gehört sie Ihnen. Das gilt für alles auf Ihrem Grundstück, auch für die Leitung ins Haus. Weil es Ihre Anlage ist, beantragen Sie dafür auch die Förderung. Unser Netz reicht bis an Ihre Grundstücksgrenze; bei uns bleibt nur der Wärmezähler, mit dem wir abrechnen.

Holzstapel am Waldrand

Warum das besser ist

Elf Gründe, die für Fernwärme sprechen

Nicht ausgedacht, sondern das, was unsere Kunden in Ochsenbach erleben – in mehr als 25 angeschlossenen Häusern, seit über zehn Jahren.

  • Niedrigere Wärmekosten – rund 40 %, weil die Wärme im Heizwerk entsteht und bei Ihnen keine Verluste durch Kessel und Schornstein anfallen
  • Niedrigere Wärmekosten durch die Verwertung von Restholz als Hackschnitzel
  • Abrechnung nach tatsächlich verbrauchter Wärme
  • Langfristige Preisstabilität gegenüber Öl- und Gasversorgern
  • Niedriger Platzbedarf im Heizraum
  • Keine Bevorratung von Öl und Gas und damit kein Lagerzinsrisiko
  • Nutzung heimischer Rohstoffe statt Importen
  • Stärkung der heimischen Forst- und Landwirtschaft
  • Unabhängigkeit von Mineralöl- und Gasgesellschaften
  • Umweltfreundlich und CO₂-neutral, der Feinstaubausstoß liegt weit unter den erlaubten Werten
  • Sichergestellte Versorgung durch eine abgesicherte Heizungsanlage

Angaben des Betreibers. Was für Ihr Gebäude gilt, zeigt die Wärmebedarfsberechnung Ihres Energieberaters.

Staatliche Förderung

Was der Staat dazugibt

Der Wechsel auf Fernwärme wird gefördert wie eine neue Heizung. Auch der Hausanschluss und die Übergabestation zählen dazu. Was in Ihrem Fall zusammenkommt, klärt Ihr Energieberater – er sagt Ihnen auch, welche Unterlagen der Antrag braucht.

Bis zu 70 % übernimmt der Staat

Grundförderung30 %
Klimageschwindigkeits-Bonusbis 20 %
Einkommens-Bonusbis 30 %
Höchstens insgesamt70 %

Gefördert werden auch der Hausanschluss und die Übergabestation. Für die erste Wohneinheit sind höchstens 28.000 € der Kosten förderfähig. Stand Juli 2026, KfW-Programm 458. Welche Boni Ihnen zustehen, hängt von Ihrer bisherigen Heizung und Ihrem Haushaltseinkommen ab — verbindlich entscheidet die KfW.

Was der Anschluss ersetzt

Ein neuer Öl- oder Gaskessel kostet heute 15.000 bis 25.000 Euro, hält rund zwanzig Jahre und muss danach wieder ersetzt werden. Ab 2045 dürfen Sie damit ohnehin nicht mehr heizen. Der Anschluss ist einmalig — danach zahlen Sie einen Grundpreis und die Wärme, die Sie tatsächlich verbrauchen.

Wie sich die Kosten zusammensetzen

Für den Anschluss zahlen Sie die Übergabestation mit Einbau und Ihren Anteil an Tiefbau, Leitung und Hausanschluss. Diese Kosten werden je Straßenabschnitt ermittelt – je mehr Nachbarn mitmachen, desto günstiger wird es für jeden. Die Anbindung an Ihre Heizung übernimmt Ihr Heizungsbauer.

Für die Wärme zahlen Sie einen Grundpreis je Kilowatt Anschlussleistung und einen Arbeitspreis je Megawattstunde. Beides steht im Preisblatt, das Sie mit dem Vorvertrag bekommen, und wird jährlich zum 1. Januar nach einer festen Formel angepasst.

Wichtig

Den Förderantrag müssen Sie vor dem Baubeginn stellen. Welche Unterlagen die KfW braucht, erklärt Ihnen Ihr Energieberater; die Nachweise zum Wärmenetz stellen wir aus. Eine reine Blindleitung wird nicht gefördert.

Vorvertrag anfordern

Fördergrundlage: KfW-Zuschuss 458, Heizungsförderung für Privatpersonen.

Der Nachbarschaftseffekt

Je mehr mitmachen, desto günstiger wird es für jeden

Das ist keine Verkaufsmasche, sondern schlichte Rechnung: Ein Leitungsabschnitt durch Ihre Straße kostet gleich viel – egal, ob drei Häuser daran hängen oder acht. Dieselben Kosten für Graben, Rohr und Technik verteilen sich dann eben auf mehr Schultern.

3 Häuser
Die Leitung teilen sich wenige. Der Anteil je Haus ist am höchsten.
5 Häuser
Gleiche Baukosten, mehr Anschlüsse. Der Anteil je Haus sinkt spürbar.
8 Häuser
Auch Technik und Material werden im Einkauf günstiger.

Schematische Darstellung des Prinzips, keine Preisangabe. Was Ihr Anschluss kostet, hängt vom Straßenzug ab – und davon, wie viele Nachbarn mitziehen.

Reden Sie mit Ihrem Nachbarn

Wenn Sie zu zweit oder zu dritt anfragen, können wir einen ganzen Abschnitt planen statt einer Stichleitung. Das ist für alle Beteiligten die günstigste Variante – und für uns der Grund, warum wir überhaupt weiterbauen.

Versorgungsgebiet

Zuerst Ochsenbach und Spielberg

Wir bauen dort, wo wir zuhause sind. Andere Stadtteile kommen später – erst einmal wollen wir die beiden Orte richtig versorgen.

Bestehendes Netz

Ochsenbach

Mehr als 25 Häuser sind angeschlossen, das Netz ist etwa 3 km lang. Im Osten des Orts sind weitere Anschlüsse vorbereitet.

In Planung

Spielberg

Der nächste Ausbauabschnitt. Wie schnell es geht, hängt davon ab, wie viele Haushalte sich melden.

Wohnen Sie woanders?

Melden Sie sich trotzdem. Wir sammeln Anfragen aus den umliegenden Ortsteilen und melden uns, sobald ein Ausbau dorthin realistisch wird.

Der Marker zeigt den Standort des Heizwerks in der Aucht. Spielberg liegt keine anderthalb Kilometer östlich davon.

Zukunftsvision der Stadt Sachsenheim

Sachsenheim will weg von Öl und Gas

Im Juli 2026 hat der Gemeinderat die kommunale Wärmeplanung beschlossen, erarbeitet gemeinsam mit dem Stuttgarter Fachbüro RBS wave. Das Ziel: bis 2040 klimaneutral heizen – ohne Öl und Gas. Ochsenbach ist darin als Gebiet mit bestehendem Wärmenetz und Ausbaupotenzial ausgewiesen. Das ist unser Netz.

Was die Wärmeplanung zeigt

2023 liefen in Sachsenheim 45 Prozent aller Heizungen mit Heizöl und weitere 24 Prozent mit Erdgas. Insgesamt kamen rund 83 Prozent der Wärme aus Öl und Gas. Der Plan zeigt, wie jedes Viertel künftig klimafreundlich heizen kann.

Für die meisten Häuser empfiehlt er die Wärmepumpe. Wo Häuser dicht beieinander stehen, sollen Wärmenetze wachsen – im Zentrum von Großsachsenheim, im Norden von Kleinsachsenheim, in Ochsenbach und in Spielberg.

Was das für Ochsenbach und Spielberg heißt

Für das Wärmenetz-Gebiet Ochsenbach rechnet der Plan mit einer Anschlussquote von 60 Prozent – mehr als die 50 Prozent in den anderen Gebieten. Bis 2040 sollen in Ochsenbach rund 133 Gebäude am Wärmenetz hängen. Auch in Spielberg sieht der Plan Flächen, die sich für ein Wärmenetz eignen.

Damit der nächste Ausbauabschnitt starten kann, brauchen wir mindestens 30 neue Anschlüsse. Wer sich jetzt meldet, macht genau das, was die Stadt für Ochsenbach vorsieht – nur früher.

Quellen: Stadt Sachsenheim, Kommunaler Wärmeplan (Juli 2026) · RBS wave · Bietigheimer Zeitung, 5. Juni 2026

Wärmenetz-Gebiete im Wärmeplan

  • OchsenbachBestehendes Netz der Bio-Energie Laub GmbH mit Ausbaupotenzial – Anschlussquote 60 %
  • SpielbergEignungsgebiet für ein Wärmenetz
  • GroßsachsenheimAusbau rund um das Netz am Schulcampus
  • KleinsachsenheimErweiterung rund um die zwei bestehenden Netze
  • Übrige StadtWärmepumpe als Standardlösung im einzelnen Haus

Vom Gemeinderat im Juli 2026 beschlossen.

Aus der Presse

Seit über zehn Jahren im Ort

Wer sich anschließt, gibt die eigene Heizung ab. Diese Entscheidung trifft man nur, wenn man weiß, mit wem man es zu tun hat. Deshalb hier zum Nachlesen:

Jürgen Laub kniet lachend im gemauerten Brennraum des Heizkessels
„Ich mach mir die Hände schmutzig – damit Sie es nie wieder müssen.“
Jürgen Laub · Geschäftsführer, hier im Brennraum des Kessels

„Wir heizen nur mit Holz“, sagt er – aus der Region, hier vor Ort gehäckselt und gesiebt. Der Ascheanfall liegt unter einem Prozent, der Feinstaubausstoß nach Betreiberangaben im Hundertstel-Bereich der erlaubten Werte.

Jürgen Laub ist seit 1991 selbstständig und betreibt das Heizwerk in der Aucht seit über zehn Jahren – heute für mehr als 25 angeschlossene Häuser.

Häufige Fragen

Was die Leute uns am Gartenzaun fragen

Was passiert bei mir im Haus?

Wir verlegen die Hausanschlussleitung bis in Ihren Keller. Ein von uns beauftragter Fachbetrieb liefert und montiert dort die Übergabestation – etwa so groß wie ein Hängeschrank, mit Wärmemengenzähler. Ihr eigener Heizungsbauer schließt sie an Ihr Heizungsnetz an und baut meist auch einen neuen Warmwasserspeicher ein. Der alte Kessel und der Öltank können raus, Ihre Heizkörper bleiben in aller Regel, wie sie sind.

Übergabestation und Leitung auf Ihrem Grundstück bezahlen Sie einmal, danach gehören sie Ihnen. Bei uns bleibt nur der Wärmezähler, mit dem wir abrechnen.

Muss ich meine Heizkörper austauschen?

In aller Regel nein. Wir speisen je nach Außentemperatur mit 70 bis 86 °C ein, damit kommen auch ältere Heizkörper gut zurecht. Fußbodenheizung geht ebenso. Ob in Ihrem Haus etwas anzupassen ist, klären Ihr Energieberater und Ihr Heizungsbauer. Die Anforderungen stehen in unseren Technischen Anschlussbedingungen.

Was kostet der Anschluss, was kostet die Wärme?

Den Anschluss zahlen Sie einmal: die Übergabestation mit Einbau und Ihren Anteil an Leitung und Hausanschluss. Diese Kosten werden je Straßenabschnitt ermittelt – je mehr Nachbarn mitmachen, desto niedriger. Nach dem Vorvertrag erstellen wir Ihnen dafür ein Angebot.

Für die Wärme zahlen Sie einen Grundpreis je Kilowatt Anschlussleistung und einen Arbeitspreis je Megawattstunde, gemessen am Zähler. Die aktuellen Preise stehen im Preisblatt zum Vorvertrag; sie werden jährlich zum 1. Januar angepasst. Für die Versorgung gilt die Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Fernwärme (AVBFernwärmeV) – die schicken wir Ihnen mit.

Wie zuverlässig ist das? Was, wenn der Kessel ausfällt?

Das Netz läuft seit über zehn Jahren ohne größere Störung und versorgt heute mehr als 25 angeschlossene Häuser. Der Pufferspeicher fasst 360.000 Liter – er überbrückt Zeiten, in denen der Kessel nicht läuft. Zusätzlich ist die Anlage abgesichert, damit die Versorgung auch bei Wartung steht.

Ist Holz wirklich umweltfreundlich?

Wir verbrennen Restholz, das ohnehin anfällt – kein Holz, das als Bauholz taugen würde. Der Kohlenstoff, der dabei frei wird, war vorher in der Luft, deshalb gilt die Verbrennung als CO₂-neutral. Beim Feinstaub liegt die Anlage nach unseren Messungen weit unter den erlaubten Werten, weil ein großer Kessel mit Filtern sauberer arbeitet als viele kleine Öfen.

Wie lange dauert das, und wie schlimm ist die Baustelle?

Für den Hausanschluss selbst reden wir über wenige Tage. Wenn ein ganzer Straßenabschnitt neu erschlossen wird, dauert es länger – dann stimmen wir uns mit der Stadt und den Nachbarn ab und legen es möglichst in eine Zeit, in der ohnehin gebaut wird.

Gebaut wird erst, wenn alle Kosten feststehen, die Förderung zugesagt ist und genug Anschlüsse zusammenkommen – für einen neuen Abschnitt mindestens 30.

Bin ich dann für immer gebunden?

Nein. Der Wärmeliefervertrag läuft ab Beginn der Versorgung zunächst fünf Jahre und verlängert sich dann jeweils um zwei Jahre, wenn niemand neun Monate vor Ablauf kündigt. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen, eine E-Mail reicht nicht. Alle Bedingungen bekommen Sie mit dem Vorvertrag, bevor Sie etwas unterschreiben.

Was ist, wenn ich noch unsicher bin?

Dann rufen Sie an oder schreiben Sie uns. Wir schicken Ihnen Vorvertrag, Preisblatt und Anschlussbedingungen zum Nachlesen. Mit dem Vorvertrag sagen Sie verbindlich zu – gebaut wird aber nur, wenn es sich für Ihren Straßenzug rechnet. Sonst wird auch kein Liefervertrag daraus. Widerrufen können Sie ihn 14 Tage lang.

Holzpolter am Waldweg

So geht es los

In drei Schritten zum Anschluss

  1. Vorvertrag unterschreiben Damit sagen Sie den Anschluss zu – und wir können Ihren Straßenzug planen.
  2. Energieberater einschalten Zum Beispiel Stanko, die LEA Ludwigsburg oder die Verbraucherzentrale. Er berechnet Ihren Wärmebedarf und sagt Ihnen, welche Unterlagen die Förderung braucht.
  3. Angebot von uns Für Leitung und Hausanschluss erstellen wir Ihnen ein Angebot. Für die Heizungsseite ist Ihr Heizungsbauer zuständig.

Gebaut wird, sobald alle Kosten feststehen, die Förderung zugesagt ist und genug Nachbarn mitmachen. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns – wir schicken Ihnen den Vorvertrag und alle Unterlagen.

Bürozeiten werden geprüft

Wir melden uns in den nächsten Tagen, meist telefonisch. Ihre Angaben nutzen wir nur für Ihre Anfrage – mehr dazu in der Datenschutzerklärung.